KI im Mittelstand

Bringen Sie KI vom Hype in den Arbeitsalltag.

Ich helfe mittelständischen Unternehmen im Münsterland, KI und Automatisierung systematisch einzuführen, mit meinem 60-Tage-KI-Fit-Programm. Zuerst klären wir Ihre Ziele und den Rahmen dafür. Danach werden Ihre Mitarbeiter geschult, um KI in ihrem eigenen Aufgabenbereich sinnvoll einzusetzen.

Thomas de Vos, Inhaber von Lucrata, in Rhede im Münsterland

Erst die Regeln

EU AI Act, DSGVO und eine eigene Richtlinie bilden die Basis: welche Werkzeuge erlaubt sind und welche Daten hinein dürfen.

Dann die Menschen

KI wird zum Werkzeug, wenn Ihre Mitarbeiter verstehen, wie sie sie im Arbeitsalltag unterstützt.

Dann die Projekte

Mit dem gewonnenen Wissen priorisieren wir anschließend die KI-Projekte, die sich für Ihr Unternehmen wirklich lohnen.

MASCHINENBAUMETALLVERARBEITUNGGROSSHANDELELEKTROTECHNIKKUNSTSTOFFTECHNIKBAUZULIEFERERLOGISTIKRHEDEBOCHOLTBORKENAHAUSSTADTLOHNGRONAUCOESFELDVREDENGESCHER

Ausgangslage

Es besteht nicht mehr die Frage, ob KI, sondern nur, wie KI.

Darin sind sich inzwischen alle einig: KI ist eine transformative Grundlagentechnologie, die jedes Unternehmen betrifft, in Prozessen, Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen. Offen ist der Weg hinein, der zum eigenen Betrieb passt und bei dem die Mitarbeiter mitkommen.

Fast alle sind dabei

57 Prozent der Unternehmen setzen KI bereits ein, weitere 38 Prozent planen oder diskutieren es. Nur noch 4 Prozent sagen, das sei bei ihnen kein Thema.

Der offizielle Zugang ist selten

26 Prozent der Unternehmen stellen ihren Beschäftigten offiziell einen KI-Zugang bereit. Bei 20 bis 49 Beschäftigten sind es 21 Prozent.

Geschult wird wenig

43 Prozent bieten keine KI-Schulung an, 8 Prozent schulen alle Beschäftigten. Genau davon hängt ab, ob ein Werkzeug im Alltag ankommt.

Die Hürden liegen vor der Technik

Je 53 Prozent nennen rechtliche Unklarheiten und fehlendes Know-how als größtes Hemmnis.

Zahlen: Bitkom Research, „Künstliche Intelligenz in Unternehmen“, 603 Unternehmen, 2026 (erste Karte). Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Befragung 2025 (übrige Karten).

Erst die Regeln.
Dann die Menschen.
Dann die Projekte.

Die Regeln stehen zuerst, damit Sie rechtlich saubere Verhältnisse haben und Ihre Leute wissen, in welchem Rahmen sie arbeiten dürfen. Damit die Mitarbeiter in diesem Rahmen auch arbeiten können, bekommen sie Fähigkeiten, Vorgehensweisen und Modelle an die Hand, um KI im eigenen, persönlichen Arbeitsumfeld sinnvoll einzusetzen. Und wenn die Mitarbeiter verstehen, was KI kann und wo sie ihnen nützt, entstehen daraus die nächsten Projekte, weil jeder eine Idee dazu hat, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist.

Das Programm

Das 60-Tage-KI-Fit-Programm.

Erst die Regeln

01

Standortbestimmung

Ein Termin von zwei bis vier Stunden bei Ihnen, mit Ihnen und bei Bedarf mit Prokurist oder IT. Wir klären, welche Ziele Sie erreichen wollen, wo Ihr Betrieb heute steht und was davon mit KI erreichbar ist. Sie erhalten eine belastbare Einordnung: welche Hebel Ihr Betrieb hat, welcher zuerst angefasst wird und was Sie sich sparen können. Damit ist die erste Stufe bereits Teil der Umsetzung.

02

Rahmen

Wir wählen das System aus, mit dem gearbeitet wird, und schreiben die Richtlinie dazu: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und wer neue Werkzeuge freigibt. Damit erfüllen Sie, was DSGVO, Datenschutz und der EU AI Act an dieser Stelle von Ihnen erwarten.

Dann die Menschen

03

Befähigung

Schulung in Gruppen bis zwölf Personen, zwei Termine im Abstand von zwei bis drei Wochen. Die Werkzeuge werden so erklärt, dass jeder sie danach im eigenen Aufgabenbereich anwenden und ausprobieren kann, an Aufgaben, die ohnehin auf seinem Tisch liegen. In den Wochen dazwischen gibt es Möglichkeiten zum Austausch und zum Klären offener Fragen.

04

Anwendung

Nach rund 14 und nach rund 30 Tagen sehen wir gemeinsam, wie gut KI schon im Arbeitsalltag angekommen ist. Was lässt sich noch verbessern, wo hakt es, wo müssen wir nachjustieren. Was klemmt, wird zwischen den beiden Terminen behoben.

Dann die Projekte

05

Potenziale

Jetzt, wo Mitarbeiter und Geschäftsführung wissen, wie KI bei der eigenen Arbeit hilft, lohnt der Blick auf die größeren Prozessketten und darauf, was sich dort automatisieren lässt. Sie erhalten einen Analysebericht für Ihren Betrieb: welche Anwendungsfälle und Automatisierungen sich lohnen, welche nicht, und wo der größte Hebel liegt. Bewertet nach Wirkung und Aufwand, mit Zahlen aus Ihrem Haus. Die Entscheidung treffen Sie.

Rechtlicher Rahmen

Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet seit Februar 2025 jedes Unternehmen, das KI einsetzt, die KI-Kompetenz seines Personals zu fördern. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, gefordert ist ein Verständnis, das zur jeweiligen Rolle passt.

Mit Stufe 02 und Stufe 03 erfüllen Sie diese Pflicht nebenbei: Die Nutzung ist geregelt, die Schulungen sind dokumentiert.

Ergebnis

Wo Ihr Unternehmen nach 60 Tagen steht.

Sie haben die KI-Transformation für Ihren Betrieb gestartet, mit einem Wissensstand im Haus, auf dem Sie aufbauen können.

1

Mitarbeiter, die KI im Arbeitsalltag wirklich nutzen.

Ihre Mitarbeiter wissen, wie sie KI für ihre eigenen Aufgaben einsetzen, Zeit sparen und bessere Ergebnisse erzielen.

2

Einen klaren und sicheren Rahmen für KI.

Es ist geregelt, welche Systeme genutzt werden dürfen, was erlaubt ist und wie Datenschutz und EU AI Act berücksichtigt werden.

3

Ein freigegebenes KI-System für Ihr Unternehmen.

Ihre Mitarbeiter arbeiten mit einer offiziellen Lösung statt mit privaten Accounts und unkontrollierter Schatten-KI.

4

Klarheit darüber, wo KI Ihrem Unternehmen wirklich etwas bringt.

Sie kennen die wichtigsten Potenziale, Engpässe und Anwendungsfälle und wissen, welche nächsten Projekte sich wirtschaftlich lohnen.

Nach 60 Tagen reden Sie nicht mehr nur über KI.

Ihre Mitarbeiter nutzen sie, die Regeln stehen und Sie wissen, wo Sie als Nächstes investieren sollten.

Zur Person

Ich komme aus dem Betrieb, nicht aus der Beratung.

Vier Jahre Geschäftsführung, produzierender Betrieb im Münsterland

Produktmanagement, produzierender Betrieb im Münsterland

Technischer Vertrieb, Automobilzulieferindustrie

Qualitätsmanagement, Automobilzulieferindustrie

Projektmanagement, Automobilzulieferindustrie

Ich sehe KI als Grundlagentechnologie, die unsere private und unsere unternehmerische Welt verändern wird. Geschäftsführer hier in der Region unterstütze ich dabei, Unsicherheiten abzubauen und rechtzeitig zu entscheiden, diese Transformation mitzugehen. Damit Sie gestärkt aus ihr hervorgehen und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

Thomas de Vos, vier Jahre Geschäftsführer eines produzierenden Metallbaubetriebs

Häufige Fragen

Was Sie vor dem ersten Gespräch wissen sollten.

Was kostet das?
Das Programm hat einen Projektpreis, abgerechnet wird nicht nach Stunden. Wie hoch er ist, hängt davon ab, wie viele Mitarbeiter geschult werden, wie die Gruppen aufgeteilt sind und welcher Umfang für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Nach der Standortbestimmung kenne ich diese Punkte und mache Ihnen ein festes Angebot.
Wir haben schon einen IT-Dienstleister.
Gut, der bleibt auch und ist ein guter Partner für die Umsetzung: technische Einrichtung und Implementierung der Werkzeuge. Bei mir geht es zuerst um Schulung und Befähigung Ihrer Mitarbeiter und danach darum, Potenziale in Ihren Arbeitsprozessen zu erkennen und als Projekt umzusetzen.
Müssen wir vorher etwas einkaufen?
Nein. Welches System freigegeben wird, entscheiden wir in Stufe 2 gemeinsam. Meistens empfehle ich eine Plattform, auf der mehrere KI-Modelle laufen. Dann lernen Ihre Leute eine Arbeitsweise und hängen nicht an einem einzelnen Werkzeug. Arbeiten Sie mit Microsoft 365, prüfen wir Copilot mit.
Was, wenn unsere Leute nicht mitziehen?
In der Schulung zeigen wir jedem Mitarbeiter, welchen Vorteil KI für seine eigene Arbeit hat. Erfahrungsgemäß verweigert sich danach kaum jemand. Wer trotzdem zögert, wird einzeln angesprochen, damit er sich auch mit Blick auf die eigene Zukunft mit dem Thema befasst.
Wie viel Zeit kostet uns das?
Das stimmen wir am Anfang gemeinsam ab, je nachdem, wie viele Mitarbeiter geschult werden und wie die Gruppen aufgeteilt sind. Im ersten Gespräch legen wir auch den Zeitraum fest, in dem das Ganze machbar ist, damit Ihr Tagesgeschäft weiterläuft. Der größte Teil der Arbeit passiert ohnehin in der normalen Arbeit.

Kontakt

Wo würde KI in Ihrem Betrieb zuerst etwas bringen?

Rufen Sie an oder schreiben Sie zwei Sätze dazu, was bei Ihnen ansteht. Das erste Gespräch dauert rund 30 Minuten, per Video, am Telefon oder persönlich vor Ort, und kostet nichts. Dabei klären wir, wie und ob ich Ihnen helfen kann.

Thomas de Vos

02872 9204517 · kontakt@lucrata.de

Rhede im Münsterland

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LUCRATA

KI im Mittelstand. Erst die Regeln, dann die Menschen, dann die Projekte.

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Lucrata, Inhaber Thomas de Vos · Hohes Land 1a · 46414 Rhede · 02872 9204517 · kontakt@lucrata.de