Ausgangslage
Darin sind sich inzwischen alle einig: KI ist eine transformative Grundlagentechnologie, die jedes Unternehmen betrifft, in Prozessen, Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen. Offen ist der Weg hinein, der zum eigenen Betrieb passt und bei dem die Mitarbeiter mitkommen.
57 Prozent der Unternehmen setzen KI bereits ein, weitere 38 Prozent planen oder diskutieren es. Nur noch 4 Prozent sagen, das sei bei ihnen kein Thema.
26 Prozent der Unternehmen stellen ihren Beschäftigten offiziell einen KI-Zugang bereit. Bei 20 bis 49 Beschäftigten sind es 21 Prozent.
43 Prozent bieten keine KI-Schulung an, 8 Prozent schulen alle Beschäftigten. Genau davon hängt ab, ob ein Werkzeug im Alltag ankommt.
Je 53 Prozent nennen rechtliche Unklarheiten und fehlendes Know-how als größtes Hemmnis.
Zahlen: Bitkom Research, „Künstliche Intelligenz in Unternehmen“, 603 Unternehmen, 2026 (erste Karte). Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Befragung 2025 (übrige Karten).
Die Regeln stehen zuerst, damit Sie rechtlich saubere Verhältnisse haben und Ihre Leute wissen, in welchem Rahmen sie arbeiten dürfen. Damit die Mitarbeiter in diesem Rahmen auch arbeiten können, bekommen sie Fähigkeiten, Vorgehensweisen und Modelle an die Hand, um KI im eigenen, persönlichen Arbeitsumfeld sinnvoll einzusetzen. Und wenn die Mitarbeiter verstehen, was KI kann und wo sie ihnen nützt, entstehen daraus die nächsten Projekte, weil jeder eine Idee dazu hat, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist.
Das Programm
Erst die Regeln
Ein Termin von zwei bis vier Stunden bei Ihnen, mit Ihnen und bei Bedarf mit Prokurist oder IT. Wir klären, welche Ziele Sie erreichen wollen, wo Ihr Betrieb heute steht und was davon mit KI erreichbar ist. Sie erhalten eine belastbare Einordnung: welche Hebel Ihr Betrieb hat, welcher zuerst angefasst wird und was Sie sich sparen können. Damit ist die erste Stufe bereits Teil der Umsetzung.
Wir wählen das System aus, mit dem gearbeitet wird, und schreiben die Richtlinie dazu: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und wer neue Werkzeuge freigibt. Damit erfüllen Sie, was DSGVO, Datenschutz und der EU AI Act an dieser Stelle von Ihnen erwarten.
Dann die Menschen
Schulung in Gruppen bis zwölf Personen, zwei Termine im Abstand von zwei bis drei Wochen. Die Werkzeuge werden so erklärt, dass jeder sie danach im eigenen Aufgabenbereich anwenden und ausprobieren kann, an Aufgaben, die ohnehin auf seinem Tisch liegen. In den Wochen dazwischen gibt es Möglichkeiten zum Austausch und zum Klären offener Fragen.
Nach rund 14 und nach rund 30 Tagen sehen wir gemeinsam, wie gut KI schon im Arbeitsalltag angekommen ist. Was lässt sich noch verbessern, wo hakt es, wo müssen wir nachjustieren. Was klemmt, wird zwischen den beiden Terminen behoben.
Dann die Projekte
Jetzt, wo Mitarbeiter und Geschäftsführung wissen, wie KI bei der eigenen Arbeit hilft, lohnt der Blick auf die größeren Prozessketten und darauf, was sich dort automatisieren lässt. Sie erhalten einen Analysebericht für Ihren Betrieb: welche Anwendungsfälle und Automatisierungen sich lohnen, welche nicht, und wo der größte Hebel liegt. Bewertet nach Wirkung und Aufwand, mit Zahlen aus Ihrem Haus. Die Entscheidung treffen Sie.
Rechtlicher Rahmen
Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet seit Februar 2025 jedes Unternehmen, das KI einsetzt, die KI-Kompetenz seines Personals zu fördern. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, gefordert ist ein Verständnis, das zur jeweiligen Rolle passt.
Mit Stufe 02 und Stufe 03 erfüllen Sie diese Pflicht nebenbei: Die Nutzung ist geregelt, die Schulungen sind dokumentiert.
Ergebnis
Sie haben die KI-Transformation für Ihren Betrieb gestartet, mit einem Wissensstand im Haus, auf dem Sie aufbauen können.
Ihre Mitarbeiter wissen, wie sie KI für ihre eigenen Aufgaben einsetzen, Zeit sparen und bessere Ergebnisse erzielen.
Es ist geregelt, welche Systeme genutzt werden dürfen, was erlaubt ist und wie Datenschutz und EU AI Act berücksichtigt werden.
Ihre Mitarbeiter arbeiten mit einer offiziellen Lösung statt mit privaten Accounts und unkontrollierter Schatten-KI.
Sie kennen die wichtigsten Potenziale, Engpässe und Anwendungsfälle und wissen, welche nächsten Projekte sich wirtschaftlich lohnen.
Ihre Mitarbeiter nutzen sie, die Regeln stehen und Sie wissen, wo Sie als Nächstes investieren sollten.
Zur Person
Vier Jahre Geschäftsführung, produzierender Betrieb im Münsterland
Produktmanagement, produzierender Betrieb im Münsterland
Technischer Vertrieb, Automobilzulieferindustrie
Qualitätsmanagement, Automobilzulieferindustrie
Projektmanagement, Automobilzulieferindustrie
Ich sehe KI als Grundlagentechnologie, die unsere private und unsere unternehmerische Welt verändern wird. Geschäftsführer hier in der Region unterstütze ich dabei, Unsicherheiten abzubauen und rechtzeitig zu entscheiden, diese Transformation mitzugehen. Damit Sie gestärkt aus ihr hervorgehen und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

Häufige Fragen
Kontakt
Rufen Sie an oder schreiben Sie zwei Sätze dazu, was bei Ihnen ansteht. Das erste Gespräch dauert rund 30 Minuten, per Video, am Telefon oder persönlich vor Ort, und kostet nichts. Dabei klären wir, wie und ob ich Ihnen helfen kann.
Lucrata, Inhaber Thomas de Vos · Hohes Land 1a · 46414 Rhede · 02872 9204517 · kontakt@lucrata.de